Projekte

Projekte

Neben den klassischen Unterrichtsfächern bieten wir unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit in verschiedenen Projekten mitzuarbeiten. Diese Projekte greifen Interessen auf und schulen durch die veränderten Arbeitsweisen (Projektunterricht) wesentliche Kompetenzen. Folgende Projekte werden derzeit angeboten:

  • Musik-Projekt (Abschlussklasse)
  • ZeuS (Zeitung und Schule)
  • BOC (Berufsorientierungscamp)
  • Fußball (Schulmannschaft)
  • Tischtennis (Schulmannschaft)
  • Brennball (Schulmannschaft)
  • Kunst-Projekt (Frau Sonnentag)
  • Schulkiosk (derzeit Klasse 10)
  • Organisation der Pausenspiele (Klasse 10)
  • Ehemaligentreff (Kooperation mit dem Jugendheim am Wananas)
  • Gestaltung des Schulgartens (Klasse 10)

Jugendkunstschule / Jugendwerkstett

Seit geraumer Zeit arbeitet unsere Schule eng mit der Jugendkunstschule zusammen. Die Klassen 7 und 8 haben mit Dozenten im Jugendkunstschulhaus an der Dorstener Straße Schillers "Taucher" umgeschrieben, die Dekoration und die Requisiten erstellt und sowohl die Handlung, als auch die Sprecherrollen einstudiert. Die Generalprobe wurde am 26.11.2015 in den Räumen der Jugendkunstschule vor einer Klasse 2 der Laurentiusschule durchgeführt. Zur Aufführung am 03.12.2015 im Stadtteilzentrum Pluto kamen fast 200 Besucher.
Diese konnten außerdem die Fortsetzung des Puppentheaters "Der Fischer und seine Frau" genießen. Abschließend wurde Herr Szamida (langjähriger Mitarbeiter der Jugendwerkstatt) geehrt.



"Der Taucher"

Musikprojekt "Abschlussvideo"

Zur Erstellung der Abschlussvideos wurde Hard- und Software für den Musikraum angeschafft. Weiterhin wurde die Anzahl der Kopfhörer auf einen kompletten Klassensatz ergänzt. Die Schüler werden angeleitet, ihre eigenen Gedanken in Form von Liedtexten auszudrücken. Nebenbei lernten die Schüler die von der Musikindustrie gesteuerten Trends (Gangsta-Rap, etc.) besser einzuschätzen und sich von gewissen Texten (insbesondere von gewaltverherrlichenden Aussagen) abzugrenzen.

2017 10a A time to remember

2017 10b Schule aus - endlich raus

2016: 10a Spuren im Sand

2016: 10b Jeden Tag ...

2015: 10 - Good-bye

2014: 10 - Nun ist es soweit

2013 10 "Danke" sagen

2012: 10b - Ein trauriger Tag

2012: 10a - Die erste Träne

2011: 10 - Falsche Welt

2010: 10b - Der eigene Weg

2010: 10a - Die Jahre sind vorbei

2009: 10b - Wenn du gehst

2009: 10a - Es tut weh

2008: 10b - Dieser Mensch

2008: 10a - Schöne Zeit

Erste Hilfe-Kurs

Eine ausgebildete Mitarbeiterin des DRK besucht regelmäßig die Klassen 10 unserer Schule. In dem Kurs lernen die Schülerinnen und Schüler u.a. die Stabile Seitenlage, Grundlagen über den Blutkreislauf und die Herz-Lungen-Wiederbelebung. Auch praktische Übungen, wie z.B. das Anlegen von Verbänden oder die Rettung eines Bewustlosen aus einem Auto, gehören zu den Kursinhalten.

Weihnachtsmarkt

Bereits kurz nach den Sommerferien beginnen die Schüler im Rahmen des Werk- bzw. Kunstunterrichts damit, Produkte für den Weihnachtsmarkt herzustellen. Die angefertigten Geschenkartikel werden auf dem Adventsmarkt der Laurentiusgemeinde an unserem Weihnachtsmarktstand verkauft.

Adventsmarkt am 01.12.2014
Am 01.12.2014 nahm die Astrid-Lindgren-Schule wieder am Adventsmarkt an der Laurentiuskirche teil.
In den Klassen wurde fleißig gebastelt und gebacken.
Der Stand der Schule wurde von fleißigen Helfern der Klasse 10 aufgebaut.
Die Klasse 8 und 8/9 von Frau Harbord und Herrn Kucharczyk führten im Veranstaltungsteil des Adventsmarktes als Vorpremiere für die anstehenden Auftritte in den Seniorenheimen das Puppentheaterstück „Vom Fischer und seiner Frau“ auf und erhielt dafür verdienten Applaus der kleinen und großen Zuschauer. Das Stück wurde in Kooperation mit der Jugendkunstschule erarbeitet, Puppen und Kulissen eigenhändig gebaut.

Adventsmarkt

Vom Fischer und seiner Frau

Vom Fischer und seiner Frau - ein Märchen für alt und jung

Ein Höhepunkt des Schuljahres 2013/14 war sicherlich das Puppentheaterstück ‚Vom Fischer und seiner Frau’. Einen guten Einblick in das Projekt gibt das Interview von Mohamad und Tim (Schüler der Klasse 9) mit den beteiligten Klassen wieder.
Mohamad und Tim haben mit anderen Mitschülerinnen und Mitschülern der Klassen 5 bis 10 der Astrid-Lindgren-Schule das Puppentheaterstück ‚Vom Fischer und seiner Frau’ gesehen und waren von der Vorstellung ihrer Mitschüler aus der Klasse 8 und 8/9 beeindruckt.
So beschlossen die beiden Schüler mehr Informationen zu diesem Theaterprojekt zu bekommen und haben mit den beteiligten Klassen 8 und 8/9 ein Interview geführt.

Zeus: Wir haben euer Theaterstück ‚Vom Fischer und seiner Frau’ am
19.12.2013 in der Schule mit anderen Klassen gesehen und fanden
das Stück gut.
Deshalb haben wir heute dazu einige Fragen.

Zeus: Wie habt ihr euch vorbereitet?

Marcel: Wir haben im September 2013 zuerst das Märchen der Gebrüder
Grimm‚Vom Fischer und seiner Frau’ im Unterricht gelesen und den
gleichnamigen Film der Augsburger-Puppenkiste mit Frau Füllgrabe-
Pütz und Frau Herenz von der Jugendkunstschule Wanne-Eickel
angeschaut. Dann ging es jeden Montag bis zum November 2013 mit
unseren Lehrern Frau Harbord und Herrn Kucharczyk zum Kunsthaus
Crange. Dort haben wir Fische, Puppen, Kulissen
und das Puppentheater gebaut.

Zeus: Wie oft habt ihre euren Text geübt?

Jaqueline: Im September haben wir im Deutschunterricht das Märchen gelesen
und das Drehbuch zum Märchen ‚Vom Fischer und seine Frau’
entwickelt. Den Schlager ‚Capri-Fischer’ haben wir mehrfach
eingebaut. Das Drehbuch haben wir dann oft mit verteilten Rollen
gelesen.

Zeus: War es schwer die Kulisse, Figuren, das Theater und die Requisiten
zu bauen?

Felix: Wir sind montags in die Jugendkunstschule gegangen und haben dort Unterstützung von der Frau Herenz und Frau Füllgrabe-
Pütz bekommen. Somit ist uns die Arbeit leicht gefallen und hat uns
viel Spaß gemacht.

Zeus: Wie viele Schüler haben mitgeholfen?

Joey: Es haben die Klasse 8 und 8/9 mitgearbeitet, insgesamt waren es 24 Schüler. Es gab Leser, Puppenspieler, Kulissenbediener (hinter
der Bühne), Verantwortliche für Musik und Technik.
Viele konnten sich bei den verschiedenen Vorstellungen abwechseln.

Zeus: Warum habt ihr das Projekt gemacht?

Victoria: Wir haben das Projekt in zwei Altenheimen aufgeführt, im Dezember 2013 waren wir im Flora Marzina und dann im
Seniorenheim Ferdinand-Dienst-Haus.
Wir wollten ein Puppentheaterstück vom Puppenbau bis zur
Aufführung gestalten und dabei Kontakte zu Bewohnern von
Altenheimen aufbauen, mit ihnen ins Gespräch kommen.

Zeus: Wie fandet ihr das Stück selbst? Wart ihr aufgeregt?

Jaqueline: Das Stück war gut. Wir hatten sehr viel Spaß bei den Aufführungen, die Bewohner der Altenheime waren sehr froh, dass wir etwas aus ihrer Kindheit aufgeführt haben. Wir haben auch nach der Aufführung
Interviews mit den Bewohnern der Senioreneinrichtungen Flora
Marzina und Ferdinand-Dienst-Haus durchgeführt. Die Bewohner haben
uns aus ihrer Kindheit und über ihre Wünsche früher und heute erzählt.
Einige haben das Capri-Fischer-Lied immer mitgesummt oder
mitgesungen.
Das war auch für uns sehr spannend. Hinterher haben wir ein kleines
Geschenk bekommen. Einige Senioren haben beim Abschied gesagt:
„Kommt bald wieder!“

Zeus. Wie war das Gefühl nach dem Auftritt?

Marcel: Wir waren alle erleichtert, wir haben Applaus und viel Lob bekommen. Nach unserer Generalprobe am 01.12.13 auf dem
Adventsmarkt an der Laurentiuskirche mit einem anderen
Bühnenaufbau, den unsere Lehrerin Frau Harbord noch fleißig
genäht hat, haben wir gemerkt, dass das viele Proben in der Schule im
November und Dezember 2013 sich gelohnt hat, dass das Stück läuft.
Wir haben Kontakt zu den Senioren aufgebaut und ihr Vertrauen bekommen. Sie haben uns selbst angeboten, uns ihre Zimmer zu zeigen und zu zeigen, wie sie leben. Wir hatten sehr viel Spaß und waren sehr froh, dass unsere Zuschauer das Stück, was wir aufgeführt haben, toll fanden, auch unsere Eltern und Verwandten.
Die Großmutter einer Schülerin hat sich das Stück 4-mal angeschaut.
Wir haben im Dezember 2013 in der Schule noch zwei Zugaben gemacht und das Stück für die Mitschüler aufgeführt.
Unsere Mitschüler und Lehrer waren auch begeistert.

Zeus: Wie geht es weiter?

Sarah: Das Puppentheater und die Puppen haben wir in der Schule eingelagert.

Am 30.08.2014 gab es eine Aufführung ‚Vom Fischer und seiner Frau’ beim Kanalfest‚KanalLeben’ an der Künstlerzeche Unser Fritz 2/3.